Einladung von Wolfgang Götz an Politiker nur eine hohle Phrase

27. Mai 2014

Chef von Kiliansbäck erteilt Halbleib, Rosenthal und Rützel eine Absage

Nach den fragwürdigen Entlassungen von Betriebsräten in seinem Unternehmen und der darauf einsetzenden Kritik von SPD-Politikern, zeigte sich Wolfgang Götz via Pressemitteilung zunächst gesprächsbereit und lud alle Politiker ein, sich mit ihm an einen Tisch zu setzen. „Und dann lassen Sie uns miteinander reden.“, so der Inhaber der Firma Götz Brot.

Nachdem sich daraufhin die Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib und Georg Rosenthal und der Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel mit einem Terminvorschlag an ihn wandten, bekamen sie jedoch eine Absage.

Bereits am vergangenen Dienstag, den 20. Mai, kontaktierten die Politiker das Büro von Götz und erinnerten am Freitag, den 23. Mai, erneut an ihr Angebot. Doch erst am 26. Mai bekamen sie endlich eine Antwort – allerdings eine Absage. Er sei verreist, schrieb Götz, machte allerdings auch kein neues Terminangebot. Stattdessen verwies er darauf, dass sich die Abgeordneten über Dritte nach dem Sachstand aus seiner Sicht erkundigen könnten.

„Für uns ist damit endgültig klar, dass das Gesprächsangebot von Herrn Götz zu keinem Zeitpunkt ernst gemeint war“, so Rützel: „Es war eine reine Nebelkerze!“

Foto: Mit ver.di-Chef Bzirske im Gespräch über Arbeitnehmerrechte

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