Gegenbesuch in Altenpflegeschule Marktheidenfeld

22. Juli 2014 | Gesundheitspolitik

Im Mai besuchten die Schülerinnen und Schüler der Altenpflegeschule Marktheidenfeld die Bundeshauptstadt. Ich unterstützte diese Reise mit einem Zuschuss. Am Montag (21.07.14) kam ich nun zum Gegenbesuch in die Altenpflegeschule und diskutierte mit den Schülerinnen und Schüler über ihre Eindrücke von Berlin und natürlich über die aktuellen Reformen in der Pflege.

Ich war mir mit meinen Diskussionspartnern einig: Das System braucht mehr Geld, weil immer mehr Menschen pflegebedürftig sind und werden. Und die Pflegekräfte – egal ob die Familien oder die Kräfte in den Heimen und bei den Ambulanten Diensten – müssen besser entlohnt werden.

Die älter werdende Gesellschaft stellt uns alle vor eine gewaltige Herausforderung. Schon heute sind knapp 2,5 Millionen Menschen in Deutschland jeden Tag auf Pflegeleistungen angewiesen. Bis 2030 wird diese Zahl auf 3,5 Millionen steigen.

Nur wenn die Arbeit am Menschen besser bezahlt werde, kann man auch genügend Menschen für diese wichtigen Berufe begeistern, war ich mir mit den Schülerinnen und Schülern einig.

Als Überraschung hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Berlin-Fahrt ein Danke-Plakat für mich vorbereitet. Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut.

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