Lokale Verwurzelung und modernste Produktionstechnik machen Main-Spessart stark

14. März 2016 | Kommunalpolitik

Bei meinem jüngsten Betriebsbesuch habe ich einen nachhaltigen Eindruck von der Philosophie und der Entwicklung des Unternehmens Müller Feinblechbautechnik in Frammersbach mitgenommen. Unternehmen wie die Firma Müller machen Main-Spessart stark: hier wird mit modernster Technik und Verwurzelung in der Region gefertigt! Begleitet haben mich Harald Schneider und Heidi Wright von der SPD-Kreistagsfraktion.

Geschäftsführerin Verena Müller-Drilling führte uns durch die Geschäfts- und Produktionsräume und stellte diverse Produkte vor. Als metallverarbeitender Betrieb fertigt die Firma Möbel und Geräte vor allem für Großküchen und die pharmazeutische Industrie sowie Spezialanfertigungen für die unterschiedlichsten Anforderungen und hat dabei von Beginn an innovative Produkte, wie beispielsweise das Schmutzgeschirr-Rückgabe-Karussell, hervorgebracht. „Gehen Sie mal zum Mittagessen in die Kantine des Verteidigungsministeriums, dort finden Sie solch ein Exemplar“, schlug die Juniorchefin mir sichtlich stolz vor. Weitere bekannte Großunternehmen, wie Adidas oder Rolex, zählen ebenfalls zu den Kunden.

Dabei bietet das mittelständische Unternehmen, das 1986 als Einmannbetrieb gegründet wurde und heute über 100 Menschen beschäftigt, einen umfassenden Service. Von der Konstruktion mit hochmoderner 3D-Technologie bis zur Montage durch die firmeneigenen Facharbeiter beim Kunden werden auf Wunsch alle Produktionsschritte betreut, erklärte Müller-Drilling.

Für mich ist eine engagierte Belegschaft Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Betrieb und zufriedene Kunden. Und die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter wiederum resultiert insbesondere aus der Wertschätzung ihrer Leistungsbereitschaft, welche im Falle der Firma Müller durch die Beteiligung am Gewinn erfolgt. Des Weiteren informierte ich mich über die betriebliche Mitbestimmung im Unternehmen.

Besonders gefreut hat mich, dass die Firma Müller als Ausbildungsbetrieb etwa zwei Drittel der Belegschaft selbst ausgebildet hat. Geschäftsführerin Müller-Drilling unterstrich, dass es das Ziel der Firma sei, jeden Auszubildenden zu übernehmen.

Daher lautet mein Fazit: Die Firma Müller ist ein Beispiel für Unternehmen, die ihre Verantwortung wahrnehmen und entscheidend zur positiven Entwicklung der Region beitragen.

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