Die gute Nachricht: SPD setzt sich bei Herkunftskennzeichnung von Ostereiern durch

15. April 2014 | Ernährung

Eine gute Nachricht passend zu Ostern von unserer SPD-Landtagsfraktion: Die SPD hat sich mit einem Antrag zur Kennzeichnungspflicht gefärbter Ostereier im Landtag durchgesetzt. Unser verbraucherschutzpolitischer Sprecher Florian von Brunn: „Unser Ziel ist es, dass man auch bei verarbeiteten Eiern - wozu Ostereier genauso zählen wie die Eier in Nudeln oder anderen Produkten - feststellen kann, wo sie her stammen und ob sie zum Beispiel nach Bio-Kriterien erzeugt wurden.“

Die CSU-Fraktion schloss sich im Umweltausschuss des Landtags überraschend dem SPD-Vorstoß mit kleinen Änderungen an. Die Staatsregierung wird darin verpflichtet, sich auf Bundes- und EU-Ebene für eine Herkunftskennzeichnung von Eiern in verarbeiteten Produkten einzusetzen.

Ich meine: Die Verbraucher haben ein Anrecht auf diese Informationen. Für viele Menschen spielen Bio-Kriterien beim Einkauf eine große Rolle. Und auch für den Tierschutz ist die Kennzeichnung ein wichtiger Schritt. Über die verstärkte Nachfrage nach Eiern aus Bio-Haltung können die notwendigen Marktimpulse kommen. In Legebatterien steht jedem Huhn nur knapp einem DIN-A-4-Blatt an Platz zur Verfügung. Solche Eier will ich jedenfalls nicht essen.

Passend zum Thema: Ein Artikel in der Süddeutschen zeitung hier online lesen

Foto: lisa_engelstädter | fotolia.com

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