„Zugeschlossen und aufgemacht wird immer“ - zu Besuch bei Konrad Schließtechnik in Miltenberg

09. November 2015 | Wirtschaftspolitik

„Hier ist alles toll organisiert und vom Feinsten“, zeigte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel sichtlich angetan von dem, was er in Miltenberg beim Besuch der Firma Konrad Schließtechnik zu sehen bekam. Der gelernte Maschinenschlosser kommt selbst aus der Praxis und weiß, dass Späne fallen, wo gehobelt wird. Und dass man die dann aber auch wieder wegkehren muss.

Wenn irgendwo auf der Welt ein Autoschlüssel verloren oder ein Schließzylinder kaputt geht und dies bis zur vereinbarten Zeit nach Miltenberg in den Bauscherweg gemeldet wird, verlässt der neue Schlüssel oder Schließzylinder noch am gleichen Tag das Werk. Auf diesen Service, für den die Firma Exklusivverträge mit einigen Automobilherstellern abgeschlossen hat, ist Geschäftsführerin Katja Schäfer zu Recht stolz.

Seit Mitte der 90er Jahre stellte sich das Unternehmen noch breiter auf, hinzu kamen komplette Systeme für Fahrzeugsicherheit und -komfort sowie mechanische und elektronische Zusatzabsicherungen für Gebäude und Objekte. Aktuell bearbeiten rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die drei Geschäftsfelder der Firma. Und die Zukunft sieht auch gut aus, da ist sich der Besucher aus der Politik sicher.

„Egal wieviel Elektronik in einem Auto der Zukunft noch so alles stecken wird: zugeschlossen und aufgemacht werden Autos und Häuser immer“, schmunzelt Rützel.

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