Meine Reden

Hier finden Sie eine Aufstellung meiner Reden im Deutschen Bundestag. Mit nur einem Klick kommen Sie auf die offizielle Seite des Parlaments, wo sie im Video-Archiv alle meine Rede aber auch die aller meiner Kolleginnen und Kollegen (über die Suchfunktion) anschauen können.

Balken Plenarreden

2. Juli 2020: Zustände in der Fleischwirtschaft

Wir müssen jetzt Schluss machen mit der Ausbeutung von Mensch und Tier in großen Teilen der Fleischwirtschaft. Das sind wir den Beschäftigten schuldig, den Tieren und auch den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Hier finden Sie meine Rede, in der ich für eine zügige Umsetzung des Eckpunktepapiers von Arbeitsminister Hubertus Heil plädiere.

18. Juni 2020: Umsetzung der Entsende-Richtlinie

Arbeitgebende entsenden jährlich 3 Millionen Beschäftigte in andere Mitgliedstaaten. Deren Schutz weiten wir aus. Jede und jeder bei uns muss die gleichen Bedingungen haben - egal, ob aus Bottrop, Bukarest oder Burgsinn. In meiner Rede begründe ich, warum neben der Verbesserung der Arbeitsbedingungen auch der Bekanntmachung und Kontrolle wichtig sind.

17. Juni 2020: Mindestlohn-Erhöhung

Der Mindestlohn muss unbedingt steigen. Wie das geschehen soll, habe ich in meiner Rede erläutert.

29. Mai 2020: Arbeitnehmer-Ensendegesetz

Wir verbessern die Regeln für entsandte Beschäftigte, die nach Deutschland kommen. In meiner Plenarrede betone ich die vielen Vorteile und Freiheiten, die die Europäische Union uns bringt. So haben wir die Freiheit, überall in der Europäischen Union zu leben und arbeiten. Und auch Unternehmen können ihre Beschäftigen europaweit entsenden. Das darf aber nicht zu Dumpingangeboten und Billigkonkurrenz führen. Alle Arbeitskräfte in Deutschland haben ein Recht auf faire Löhne und ordentliche Arbeitsbedingungen.

28. Mai 2020: Sozialer Zusammenhalt

Sozialpolitik ist der Kitt der Gesellschaft! Das habe ich in meiner Rede im Deutschen Bundestag klar angesprochen.

14. Mai 2020: Sozialstaatspaket II

Auch zur Verabschiedung des zweiten Sozialstaatspakets spreche ich im Plenum des Deutschen Bundestages. Wo es notwendig ist, legen wir nach, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie abzumildern. Heute haben wir das Kurzarbeitergeld erhöht.

22. April 2020: Kurzarbeit

Im Bundestag spreche ich darüber, dass das Kurzarbeitergeld Millionen Menschen vor Arbeitslosigkeit bewahrt und warum unser Sozialstaat so wichtig ist.

13. März 2020: Verbesserungen bei der Kurzarbeit

Das Corona-Virus hinterlässt Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Um den Beschäftigten und den Betreiben zu helfen, verbessern wir im Eilverfahren die Bedingungen beim Kurzarbeitergeld. In meiner Rede erläutere ich, warum es so wichtig war, dass die SPD sich jahrelang schützend vor die Reserven der Arbeitslosenversicherung gestellt hat.

12. März 2020: Homeoffice

In meiner Plenarrede habe ich begründet, warum wir eine gesetzliche Regelung zum Homeoffice brauchen. Sie schafft mehr Freiheit für Beschäftigte - ohne die Grenzen zwischen Arbeit und Privatem einzureißen.

6. März 2020: Arbeitszeitgesetz

In meiner Rede begründe ich, warum die gesamte Arbeitszeit der Beschäftigten systematisch erfassen werden muss. Deshalb will die SPD das EuGH-Urteil zur Arbeitszeit schnell umsetzen.

13. Februar 2020: Betriebsräte schützen!

Hier meine Rede, in der es um einen besseren Schutz für Betriebsrätinnen und Betriebsräte geht. Sie sind eine Stütze unserer Demokratie.

31. Januar 2020: Mitbestimmung

in meiner Plenarrede beschäftige ich mich mit den zahlreichen Vorteilen von Mitbestimmung. Sie schützt die Beschäftigten und sichert wirtschaftlichen Erfolg. Sie ist eine Schule der Demokratie.

Die SPD entwickelt die Mitbestimmung weiter!

12. Dezember 2019: Weihnachtsgeld

Früher waren Weihnachtsgeschenke des Unternehmers an seiner Arbeiter wohlmeinende Almosen, erläutere ich in meiner Rede. Erst seit die Gewerkschaften das Weihnachtsgeld per Tarifvertrag erstritten haben, können sich viele Beschäftigte auf diese Zahlung verlassen. 76 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Tarifvertrag bekommen Weihnachtsgeld - ohne Tarifvertrag sind es nur 42 Prozent. Wir brauchen Tarifbindung!

15. November 2019: Arbeitslosenversicherung

Arbeitslosigkeit kann jede und jeden treffen - völlig unverschuldet. In meiner Rede erkläre ich, warum wir die Arbeitslosenversicherung ausbauen müssen.

24. Oktober 2019: Paketboten-Schutz-Gesetz

In meiner heutigen Plenarrede freue ich mich, dass der Bundestag das Paketboten-Schutz-Gesetz beschließt. Künftig haften die großen Paketdienste dafür, dass ihre Subunternehmen alle Sozialbeiträge abführen.

17. Oktober 2019: Paketboten-Schutz-Gesetz

Die Paketbranche brummt, die Zahlen explodieren. Ich plädiere dafür, dass wir die Beschäftigten schützen, für Beitragsehrlichkeit sorgen und einen fairen Wettbewerb ermöglichen. Das tut die SPD mit dem Paketboten-Schutz-Gesetz.

5. April 2019: Tarifbindung

Als Gewerkschafter und ehemaliger Arbeitnehmervertreter habe ich eine eindeutige Position, die ich in meiner Rede klar gemacht habe: Die Tarifbindung muss gestärkt werden - und die SPD hat in ihrem Sozialstaatspapier hier die richtigen Punkte auf die Tagesordnung gesetzt.

4. April 2019: Bürokratieabbau bei der Mindestlohndokumentation

Wer hier von Bürokratieabbau spricht, der meint tatsächlich: Schlupflöcher für Arbeitgeber schaffen, damit sie ihre Arbeitnehmer besser ausbeuten können. In meiner Rede wende ich mich hier entschieden dagegen.

14. Februar 2019: Bekämpfung der Altersarmut

In meiner Rede geht es um die Grundrente und darum, dass sie ohne Bedürftigkeitsprüfung eingeführt werden muss. RentnerInnen dürfen nach einem langen Arbeitsleben nicht zu BittstellerInnen werden.

30. November 2018: Mindestlohn

In meiner Rede verteidige ich die Aufzeichnungspflichten für Arbeitgebende beim Mindestlohn. Sie sind notwendig für eine vernünftige Kontrolle. Nur so können wir sicherstellen, dass Beschäftigte nicht um den Mindestlohn betrogen werden und noch weniger erhalten als diese absolute Untergrenze.

30. November 2018: Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes

Im Plenum werbe ich für die Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes, die die SPD durchsetzen konnte: Sie gibt den Beschäftigten in Kabine und Cockpit die Möglichkeit, auch dann einen Betriebsrat zu gründen, wenn das Unternehmen sich querstellt.

19. Oktober 2018: Mitbestimmung in der Luftfahrt

In meiner Rede erläutere ich wie wir künftig die Mitbestimmungsrechte von fliegendem Personal bei Luftfahrtunternehmen verbessern werden. Das erleichtert die Gründung von Betriebsräten.

12. Oktober 2018: Verdienstgrenzen bei geringfügiger Beschäftigung

Auf einen Antrag der FDP erwidere ich im Namen der SPD-Faktion morgens um 11 Uhr und erläutere u. A. am Thema Minijobber den Unterschied zwischen sozialer Politik und den Vorstellungen der FDP.

11. Oktober 2018: Soziale Menschenrechte

In der Beratung zum Antrag der LINKEN zum Thema "Soziale Ungleichheit überwinden - Soziale Menschenrechte garantieren" spreche ich abends um 23 Uhr für die SPD-Fraktion.

26. April 2018: Befristete Arbeitsverhältnisse

Zu später Stunde nachts um eins erläutere ich im Bundestag unsere Pläne, Befristungen einzudämmen. Wir werden Kettenbefristungen reduzieren, wir begrenzen die erlaubten Befristungen und wir verkürzen ihre Dauer.

15. März 2018: Betriebsratswahlen

Im Plenum spreche ich über unsere Pläne, Betriebsratswahlen in kleinen Unternehmen zu erleichtern. Es ist mir ein Herzensanliegen, dass neue Betriebsräte gegründet werden.

22. Februar 2018: Sachgrundlose Befristungen

Ich spreche mich in meiner Rede vehement dafür aus, Befristungen einzudämmen. Wir müssen die erlaubten Befristungen begrenzen, wir müssen ihre Dauer kürzen - und wir müssen Kettenbefristungen drastisch begrenzen.

13. Dezember 2017: Weiterentwicklung des Mindestlohns

Einmal mehr weise ich in meiner Rede darauf hin, dass für Mindestlohnerhöhungen die Tarifpartner - Arbeitgeber und Gewerkschaften - zuständig sind. Das verlangt die Tarifautonomie.

12. Dezember 2017: Einschränkung von Massenentlassungen

In meiner Rede kritisiere ich Unternehmen, die Milliardengewinne machen, aber im gleichen Atemzug ankündigen, Tausende von Stellen zu streichen. Das ist eine Katastrophe für Deutschland als Wirtschaftsstandort.

22. Juni 2017: Sicherung der Sozialkassen/weitere Branchen

Hier erläutere ich, warum wir nach dem Bauhauptgewerbe auch für zahlreiche andere Branchen das Sozialkassenverfahren sichern müssen. Die Sozialkassen kümmern isch unter anderem um Ausbildung und Altersversorgung.

1. Juni 2017: Mindestlohn

Einmal mehr sprach ich im Plenum zur größten Sozialreform der letzten Jahre. Der Mindestlohn ist ein Erfolg!

24. März 2017: Befristung von Arbeitsverträgen ohne Sachgrund

Hier finden Sie meine Rede zu den sog. Sachgrundlosen Befristungen, die ich als schädlich und gefährlich bezeichne.

26. Januar 2017: Sicherung der Sozialkassenverfahren II

Mit dem Gesetz zur Sicherung der Sozialkassenverfahren haben wir die Ordnung wieder hergestellt, auf die sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Bauhauptgewerbes jahrzehntelang verlassen konnten. In meiner Rede begrüße ich, dass die Beschäftigten im Bauhauptgewerbe ihre wichtige Arbeit weiterhin fair bezahlt, fair behandelt und fair abgesichert leisten können.

20. Januar 2017: Unternehmensmitbestimmung

In meiner Rede plädiere ich für eine Stärkung der Unternehmensmitbestimmung.

15. Dezember 2016: Sicherung der Sozialkassenverfahren I

Hier mache ich klar, warum die Sicherung der Sozialkassen im Bauhauptgewerbe so wichtig ist. Von ihren Leistungen profitieren derzeit etwa 700.000 Bau-Arbeitnehmer, 35.000 Auszubildende sowie 370.000 Rentner.

1. Dezember 2016: Betriebsratsrechte

Ich spreche über das Erfolgsmodell Mitbestimmung und mache klar, dass es Deutschland nicht trotz, sondern wegen der Mitbestimmung gut geht.

29. September 2016: Befristungen im öffentlichen Dienst

Hier finden Sie meine Rede, in der fordere, dass der öffentliche Dienst beim Verzicht auf sachgrundlose Befristungen mit gutem Beispiel vorangehen muss.

26. Juni 2016: Mindestlohn

Klare Worte zum Antrag der LINKEN zum Thema Mindestlohn für die Beschäftigung von Langzeiterwerbslosen.

28. April 2016: Flexiblere Arbeitszeiten

Ich plädiere in meiner Rede für mehr Zeitsouveränität für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Doch bei allen Chancen, die in selbstbestimmteren Arbeitszeiten liegen, muss klar bleiben: Es darf bei regulär Beschäftigten keine reine Orientierung am Arbeitsergebnis geben. Die Beschäftigten haben einen Arbeitsvertrag, keinen Werkvertrag, und in einem solchen ist jede Minute zu vergüten.

15. April 2016: Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

Es gibt in Deutschland bereits einige Kommunen, die die aus dem kommunalen Arbeitsgeberverband ausgestiegen sind. In meiner Rede kritisiere ich das scharf: Es darf keine Tarifflucht im öffentlichen Dienst geben!

25. Februar 2016: Befristungen im Öffentlichen Dienst

In meiner Rede wende ich mich gegen sachgrundlose Befristungen auch im Öffentlichen Dienst. Solche Befristungen eine langfristige Perspektive für die Beschäftigten und damit Lebenschancen.

5. November 2015: Leiharbeit und Werkverträge

Ich fordere, dass der Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen wirksam verhindert werden muss. Wir brauchen ein Gesetz, das klare Strukturen vorgibt, die das Umgehen von Arbeitsstandards verhindern.

24. September 2015: Anträge zur befristeten Beschäftigung

In meiner Rede begründe ich, warum wir sachgrundlose Befristungen in dieser Legislaturperiode nicht abschaffen können - und was wir stattdessen machen. Ich erkläre aber auch, warum wir weiter an diesem Thema dran bleiben.

22. Mai 2015: Verabschiedung des Tarifeinheitsgesetzes

In meiner Bundestagsrede weise ich auf die lange Tradition der Tarifeinheit in Deutschland hin. Durch die gesetzliche Festschreibung dieses Prinzips wollen dafür sorgen, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einem Betrieb gemeinsam ihre Forderungen gegenüber dem Arbeitgeber erheben.

25. März 2015: Tarifkonflikt bei der Deutschen Post AG durch Ausgliederung

In meiner Rede kritisiere ich, dass die Beschäftigten in der ausgegliederten Tochtergesellschaft der Post nicht nach den Haustarifen der Post entlohnt werden sollen, sondern nach den schlechteren Branchentarifen.

5. März 2015: Gesetz zur Tarifeinheit

Hier finden Sie meine Rede zum Tarifeinheitsgesetz, mit dem wir den Grundsatz der Tarifeinheit regeln und dadurch die Funktionsfähigkeit der Tarifautonomie sichern werden. Das Streikrecht bleibt dabei unangetastet.

29. Januar 2015: Rechte von Betriebsräten

In meiner Rede zum Antrag der Grünen "Mehr Betriebsrätinnen und Betriebsräte" stellte ich klar: Nur mitbestimmte Arbeit ist gute Arbeit!

16. Oktober 2014: Tarifeinheit in Deutschland

Ich sprach im Namen der SPD-Fraktion zum Thema Tarifeinheit, meinem Spezialthema im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

3. Juli 2014: Einführung des flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland

Meine Rede in der zweiten und dritten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie. Kurz gesagt: es ging um den Mindestlohn, den wir an diesem Tag beschlossen haben!

8. Mai 2014: Mindestlohn in der Fleischbranche-II

Meine Rede in der Debatte zur dringend notwendigen Aufnahme der Fleischbranche in den Katalog des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. Mit dem Beschluss im Bundestag machten wir den Weg frei für einen Mindestlohn für die gesamte Fleischbranche – auch für nicht tarifgebundene Betriebe – und für die zahlreichen, meist osteuropäischen Werkvertragsnehmer, die noch für Niedriglöhne arbeiten.

3. April 2014: Mindestlohn in der Fleischbranche-I

In meiner Bundestagsrede in der ersten Lesung zur Änderung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes argumentierte ich für die von uns geplante Aufnahme der Fleischindustrie in den Branchenkatalog des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. Damit schaffen wir die Basis, den zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften neu abgeschlossenen Mindestlohntarifvertrag auf alle Beschäftigten dieser Branche zu erstrecken.

21. März 2014: Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns

Meine erste Rede im Parlament galt gleich dem Thema Mindestlohn. Ich sprach im Namen der SPD-Bundestagsfraktion in der Parlamentsdebatte zum Antrags der Links-Fraktion für einen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro pro Stunde.